5 Amerikanische Marken, die Sie in keinem deutschen Supermarkt finden werden
Bildquelle: General Mills (offizielle Seite) – generalmills.com/our-food/brands/lucky-charms
Einige amerikanische Marken haben es einfach nie in die Regale Deutschland der Supermärkte geschafft – nicht weil sie nicht beliebt sind, sondern weil die Distribution einfach den europäischen Markt nicht abdeckt. Hier sind fünf solcher Marken, die es wert sind, kennengelernt zu werden.
1. Pop-Tarts – Frühstück aus dem Toaster
Pop-Tarts sind rechteckige Gebäckstücke mit Füllung, die dafür entworfen wurden, in wenigen Minuten im Toaster erhitzt zu werden. Sie werden von Kellanova (ehemals Kellogg's) seit 1964 hergestellt, und in den USA gibt es jederzeit 20-30 Geschmacksrichtungen im Verkauf. In Deutschland sind sie praktisch nicht erhältlich.
Bildquelle: Kellanova (offizielle Seite) – kellanovaus.com/us/en/brands/pop-tarts
2. Lucky Charms – Müsli mit "magischen" Mini-Marshmallows
Lucky Charms ist ein Müsli, das General Mills seit 1964 produziert – eine Kombination aus knusprigen Flocken und weichen, bunten Mini-Marshmallows in Form von Herzen, Sternen und Kleeblättern. Das Maskottchen der Marke ist der grüne Kobold "Lucky". Obwohl es weltweit bekannt ist (dank Filmen und Serien), sieht man es in Deutschland selten außerhalb von Fachgeschäften.
3. Kool-Aid – Pulver, das zu Getränk wird
Kool-Aid ist eine Marke für Fruchtsaftpulver, die 1927 in Nebraska erfunden wurde. Man muss nur ein Päckchen mit Wasser (und nach Belieben Zucker) mischen, und schon hat man ein leuchtend gefärbtes, fruchtiges Getränk. Heute gehört es Kraft Heinz und ist ein Symbol der amerikanischen Popkultur der 80er und 90er Jahre.
Bildquelle: Kraft Heinz (offizielle Seite) – kraftheinz.com/kool-aid
4. Swedish Fish – Bonbon, das trotz des Namens aus Amerika kommt
Der Name täuscht – Swedish Fish sind heute vor allem ein amerikanisches Phänomen, gummiartige Bonbons in Fischform mit mildem Fruchtgeschmack, beliebt in Kinos und bei Filmabenden in den USA.
5. Dr Pepper – ein Getränk, das keine Cola ist, obwohl es so aussieht
Dr Pepper gibt es seit 1885, und die FDA klassifiziert es offiziell nicht als Cola, Root Beer oder Fruchtsaft – es handelt sich um eine einzigartige Mischung aus 23 Aromen. In Europa wird es von Suntory vertrieben, sodass die Verfügbarkeit im Vergleich zu den USA weiterhin eingeschränkt ist.
Wo man diese Marken in Deutschland probieren kann
Alle genannten Marken und viele andere, die Sie im regulären Einzelhandel nicht finden werden, finden Sie im Angebot des American food store auf OhMyCandyBox.
Häufig gestellte Fragen
Warum werden diese Marken nicht in Deutschland Supermärkten verkauft?
Vor allem wegen der Vertriebsverträge – einige Marken haben einfach keinen europäischen Distributor oder ihre Präsenz ist auf spezifische Märkte beschränkt.
Sind Swedish Fish wirklich schwedisch?
In der Praxis nicht – sie sind heute ein erkennbar amerikanisches Produkt, trotz des Namens, der auf skandinavische Herkunft hinweist.
Ist Dr Pepper eine Art Cola?
Nein – die amerikanische FDA hat es 1966 offiziell nicht als Cola, Root Beer oder Fruchtsaft klassifiziert.